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Das ist unsere TOP-Programmbeschwerde
Diese Beschwerde kannst du anpassen und dann in deinem Namen abschicken.
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05.07.2026 | 11:00 Uhr
T V
Diskussion
Der Sonntags-Stammtisch
BR
Demokratiefeindlichkeit
Diskriminierung
Diskriminierung Behinderter
Einseitigkeit
Fake Interview
Falschmeldung
Hetze
Jugendgefährdung
Kriegstreiberei
Panikmache
persönliche Diffamierung
Propaganda
Rassismus
Schleichwerbung
selektive Berichterstattung
Sexismus
unsittliche Inhalte
Unwahrheit
Verharmlosung von Gräueltaten
Verletzung Persönlichkeitsrechte
Verschwendung
Wahlbeeinflussung
Werbemissbrauch
Zensur
Begründung und weitere Details:
Hiermit erhebe ich Programmbeschwerde gegen eine Diskussionssendung „Der Sonntags-Stammtisch vom 05.07.2026“ des Bayerischen Rundfunks beziehungsweise der ARD, in der Frau Anja Kohl die Angriffe auf Journalisten am Rande des AfD-Bundesparteitages thematisierte. Frau Kohl führte wörtlich aus: „Auch die BILD titelt: AfD-Parteitag in Erfurt – Tritte, Schläge – dann kam Weidel. Es sind mehrere Journalisten am Rande der Demo attackiert worden und die AfD hat es nicht geschafft, sich öffentlich davon zu distanzieren, überhaupt öffentlich dazu Stellung zu nehmen........“ Diese Aussage beanstande ich als sachlich unzutreffend. Nach den öffentlich dokumentierten Videoaufnahmen und den hierzu veröffentlichten Berichten wurden die betroffenen Journalisten von Apollo News nicht von Teilnehmern des AfD-Parteitages oder Anhängern der AfD angegriffen, sondern von Gegendemonstranten, Linksextremisten und Antifa (zu erkennen an der Vermummung u.a.). Gleichwohl stellte Frau Kohl die Angriffe in unmittelbaren Zusammenhang mit der AfD und kritisierte zusätzlich, die Partei habe sich hierzu nicht öffentlich distanziert oder Stellung genommen. Die öffentlich dokumentierten Übergriffe auf Journalisten von Apollo News (regelrechte Hetzjagd) wurden nach den vorliegenden Videoaufnahmen und Berichten nicht von Teilnehmern des AfD-Parteitages oder Anhängern der AfD verübt (einer angeblichen Gegendemo gegen die Demonstranten der Antifa), sondern von Demonstranten der linken Demo und der Antifa, die eine Gegendemo zum AfD-Parteitag aufgerufen hatten. Die Verantwortung für diese Angriffe der AfD zuzuschreiben oder den Eindruck zu vermitteln, sie trage hierfür Verantwortung, entspricht nicht dem dokumentierten Geschehensablauf. Ebenso entbehrte die Forderung nach einer Distanzierung der AfD jeder sachlichen Grundlage. Von einer Partei eine Distanzierung für Handlungen zu verlangen, die nach den bekannten Tatsachen nicht von ihren Mitgliedern, Anhängern oder Teilnehmern ihrer Veranstaltung begangen wurden, stellt eine sachlich nicht gerechtfertigte politische Zuschreibung dar. Durch diese Aussagen wurde dem Publikum ein falscher Eindruck über den tatsächlichen Ablauf der Ereignisse vermittelt. Gerade in einer politischen Diskussionssendung ist eine präzise und wahrheitsgemäße Wiedergabe von Tatsachen unabdingbar. Falsche Tatsachenzuschreibungen beeinträchtigen die objektive Meinungsbildung der Zuschauer. Schlimmer noch: Frau Kohl als Journalistin verdreht die Tatsachen und dies kann zu weiteren extremistischen Verhaltensweisen führen. Von einer Journalistin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erwarte ich, dass Tatsachen vor ihrer öffentlichen Darstellung sorgfältig geprüft werden. Nach meiner Auffassung verstößt die beanstandete Darstellung gegen die journalistischen Grundsätze der Wahrhaftigkeit und der journalistischen Sorgfalt gemäß Ziffer 1 und Ziffer 2 des Pressekodex. Darüber hinaus verpflichtet der Medienstaatsvertrag den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu objektiver, unparteiischer und sorgfältiger Berichterstattung. Diese Anforderungen wurden nach meiner Auffassung durch die beanstandeten Aussagen nicht erfüllt. Ich bitte daher um Prüfung, • ob die Aussage von Frau Anja Kohl den tatsächlichen Geschehensablauf zutreffend wiedergab, • auf welcher Tatsachengrundlage sie die Angriffe mit der AfD in Verbindung brachte, • auf welcher Grundlage sie die Kritik erhob, die AfD habe sich von diesen Angriffen öffentlich distanzieren müssen, • und ob eine Richtigstellung oder Klarstellung der beanstandeten Darstellung erfolgen wird. Ich bitte um eine schriftliche Stellungnahme zu meiner Programmbeschwerde.
Links zum Thema
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