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Programmbeschwerde von Jens
Diese Beschwerde kannst du anpassen und dann in deinem Namen abschicken.
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14.10.2026 | 20:45 Uhr
T V
Polittalk
Fakt ist! Aus Magdeburg
MDR
Demokratiefeindlichkeit
Diskriminierung
Diskriminierung Behinderter
Einseitigkeit
Fake Interview
Falschmeldung
Hetze
Jugendgefährdung
Kriegstreiberei
Panikmache
persönliche Diffamierung
Propaganda
Rassismus
Schleichwerbung
selektive Berichterstattung
Sexismus
unsittliche Inhalte
Unwahrheit
Verharmlosung von Gräueltaten
Verletzung Persönlichkeitsrechte
Verschwendung
Wahlbeeinflussung
Werbemissbrauch
Zensur
Begründung und weitere Details:
Rundfunkbeschwerde zur Sendung des MDR: Fakt ist! Aus Magdeburg 100 Tage bis zur Macht? Sachsen-Anhalt in der Warteschleife Werte Damen und Herren, Gerade für politische Talkrunden ist wohl seit Jahren ein tendenziöser und propagandistischer Stil Gang und Gebe. Bedauerlicherweise war dies auch in dieser Sendung so. Ist aber der ÖR-Rundfunk nicht zur Neutralität, Sachlichkeit und möglichst vollumfänglicher Wahrheit verpflichtet? Und soll gerade der ÖR-Rundfunk nicht auch vor allem zum Zuschütten der politisch-ideologischen Brandmauern und Gräben der Menschen beitragen? Muss er es nicht sogar? Sie wissen ganz sicher, dass ein nicht zu unterschätzender Teil der Bevölkerung sich gerade auf Grund der „gespielten“ medialen Narrative von ihm abwendet? Zu viele Menschen fühlen sich angesichts sicher auch dieser konkreten Sendung an „die alten Partei-, Medien- und Propagandazeiten aus der DDR erinnert und bekommen eben genau dadurch die ja vielfach sichtbaren „Fluchtreflexe“. Zur Sendung: 1. Tendenziös und propagandistisch beginnt die Sendung schon, indem man die Regierungsbildung zwei Mal als langwierig „einordnen Muss. Nirgends in der ganzen Sendung kommt man auf das Wesen der sicherlich nicht einfachen Regierungsbildung zu sprechen, welches sich ja aus dem konkreten Wahlergebnis des Souveräns herleitet. 2. Vielfach wird auf die Person Ulrich Siegmund abgestellt, wohl wissend, dass der Landtag auf Grund eben des nicht klaren Wahlergebnisses gar keine einfachen „Macht- oder Regierungsverhältnisse“ zulässt. Insofern ist auch der Untertitel „100 Tage bis zur Macht.“ klar tendenziös. Propagandistisch, spaltend und ja auch ein Ausdruck eben von Agitation und Propaganda. Geht es wirklich um Macht? Nein, es geht darum, dass aus den Reihen der vom ganzen Souverän in Sachsen-Anhalt gewählten Volksvertreter ein handlungsfähiger, demokratischer Landtag und eine Landesregierung nicht ur in Verantwortung kommt, sondern auch handelt. 3. Wie kann der ÖR-Rundfunk das Thema „Aktive und bewusste Verunmöglichung“ des letzten Punktes nicht klar und offen, sachlich und neutral dem CDU Vertreter zur Stellungnahme vorlegen? 4. Wie wohl in jeder solcher Talkshows, wo AfD-Politiker anwesend sind, gehört eines scheinbar zu den Propagandawerrkzeugen: die permanente Unterbrechung des AfD-Politkers durch die Moderatoren und natürlich auch durch die anwesenden Talkgäste. Positiv: Letzteres war in der Sendung nur durch den CDU Politiker wahrzunehmen. Erschreckend negativ: Weit über 20 x (in Worten: zwanzig Mal) ist die Moderatorin Herrn Siegmund ins Wort gefallen. Das war und ist unanständig, unhöflich, zeugt von wenig Respekt, ist aber eben ein vielfach und gern genutztes Werkzeug aus der Agitations- und Propagandakiste. 5. Wohl mit am Schlimmsten: Herr Siegmund fragt den ja demokratischen CDU-Politiker im ÖR-Fernsehen, ob er (als gewählter Vertreter des Souveräns in Sachsen-Anhalt) wenigstens zu Gesprächen bereit wäre. Und jetzt, wo es interessant wird für die Zuschauer, lenkt die Moderatorin ab. Sinngemäß, Sie wollen wissen, ob die CDU sie wählt? Nein. Das war eben genau nicht die Frage, weil es letztlich auch den Zuschauern vor Ort oder vorm Fernsehen interessiert, wie den die gewählten Volksvertreter in positive Handeln in Sachsen-Anhalt kommen – FÜR die Menschen. 6. Auch die Sitzung des Landtages Sachsen-Anhaltes zur Krieg-Frieden Problematik wurde thematisiert. Jeder kann eigentlich die Uhr danach stellen und Wetten abschließen: es wird tendenziös. Wieder wird Agitation, Propaganda und auch ein Teil Desinformation aufgefahren. Gemäß dem griechischen Philosoph: Das Weglassen des zweiten Teils der Wahrheit ist die schlimmste Form der Lüge. Die Wirtschaft, deren aktuelle Herausforderungen, Schwierigkeiten und die Suche nach Lösungen war NICHT Thema, nicht Aufgabe und auch nicht das Ziel der Landtagssitzung. Wahrscheinlich vergeht man sich bewusst am Wesen und der Bedeutung dessen, was Willy Brandt mal sinngemäß sagte: Frieden ist nicht alles. Aber ohne Frieden IST ALLES * nichts. (* also auch Wirtschaft, liebe Redaktion). Tendenziös wird es eben, wenn man dies als `Symbolpolitik` bezeichnet. Hier wird dann also schon die Nähe zu den bundesweiten politischen und mediale lancierten Narrativen mehr als sichtbar. Die klare Botschaft des Wunsches nach Frieden, dem ende des Krieges in der Ukraine wird komplett verharmlost, verniedlicht, ja eigentlich sogar herab gewürdigt. 81 Jahre nach Ende des 2.WK eine sehr erschreckende Botschaft und Einstellung. 7. Schon bizarr wird es, wenn die Moderatorin solche Sätze „fallen lässt“ wie: Ist doch gut, wenn ihnen das klar ist, Herr Siegmund.“ bzw. die ja nun bundesweit für viel Aufregung verursachte Diskussion über die deutschen Gelder für Entwicklungshilfe im Ausland (hier thematisiert an den Fahrradwegen in Peru) mit einem „immer wieder mit diesem Quatsch“ süffisant weg bügeln will. Es wird thematisiert, wo das Geld für die Sanierung der Schwimmhalle herkommen soll, dass Thema der Ver(sch)wendung deutscher Steuergelder für mehr als fragliche Projekte im Ausland aber als „Quatsch“ abgetan, der immer wieder … Ist das nicht ein gutes Beispiel für Ablenkung, Halbwahrheiten, Desinformation, tendenziöse Gesprächsführung ? Ich überlasse Ihnen eine selbstkritische und auch selbst korrekt reflektierende Auseinandersetzung mit dem Gesprächsleitungsstil der Moderatorin. 8. Sowohl die Moderatorin, als auch der CDU-Politiker mahnen Gespräche zur Regierungsbildung an. Die CDU signalisierte mehrfach, dass sie nicht mit der AfD reden will. Keine Kritik, keine Nachfrage nach dem dann doch wohl etwas komischen Demokratieverständnis der CDU. Der Vorwurf des CDU-Politikers an Herrn Siegmund, er würde nicht mit den anwesenden Institutionen oder anderen gesellschaftlichen Gremien/Institutionen reden, darf völlig unwidersprochen stehen bleiben, als wäre es die reine und absolute Wahrheit? Mehrfach in der Sendung hat Herr Siegmund auf die Wichtigkeit und die Bedeutung dieses grundlegenden Arbeitsinstrumentes hingewiesen, allen mehrfach die Hand für Gespräche gereicht und dann darf der CDU-Politiker diese Unwahrheit, Halbwahrheit (oder sind es gar `fake news`) unwidersprochen verbreiten, ohne auch nur eine kritische Nachfrage? 9. Auch tendenziös und mit Sicherheit nicht neutral, sachlich und gutgläubig: Sinngemäß: Sie wollen Mehrheiten Herr Siegmund. Alle, auch der demokratische CDU-Politiker wissen um das konkrete Wahlergebnis. Zwischen Absicht, Wollen und Können liegen mitunter nur wenige Wählerstimmen. Herr Siegmund wollte ganz sicher eine absolute Mehrheit, bekam sie aber nicht. Dafür, das in Sachsen-Anhalt ein demokratisch und gut ZUSAMMENARBEITENDER Landtag und eine arbeitsfähige stabile Regierung bei diesem Wahlergebnis zustande kommt, tragen ALLE gewählten Volksvertreter eine klare persönliche Verantwortung. Haben hier Parteiinteressen nicht zurück zu treten? Parteien tragen zu Willensbildung mit bei (lt.GG), sind aber nicht in der Verantwortung, aus irgendwelchen Ego-Gründen ein ganzes Bundesland im Stillstand zu halten. Nochmal: Die komplette Gesprächsverweigerung der CDU darf völlig unnachgefragt und ohne jeden kritischen Kommentar stehen bleiben? Sieht nicht genau so eine einseitig (gewollte) tendenziöse Berichterstattung oder Gesprächsführung aus? 10. Auch die Dame aus dem Bereich der Kommunen: Auf die Frage, ob es schon Kontakte zur Herrn Siegmund gab, antwortete sie ja mit `nein`. Wieso und warum erfolgt hier nicht die simple Nachfrage oder das bekundete Interesse daran zu wissen: Warum und Weshalb noch nicht? – Keine Zeit? Kein Interesse? Kontaktschuld? Brandmauern? Das wäre doch interessant gewesen, oder? Das nur die Dinge, die mir allein beim einmaligen Sehen Ihrer Sendung aufgefallen sind. Bitte sehen Sie es mir anch, dass ich mir diese haus Sicht eines guten Journalismus schlecht gemacht Sendung kein zweites Mal antue. Aber ja, würde der MDR alle die von mir kirtisierten Dinge, Situationen und ´in-Form-gebrachten´ Sicht- und Denkweisen des Publikums so wollen – dann haben Sie eine wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Sie hat genau den beabsichtigten ?! Zweck hervorragend erfüllt. Wie komme ich auf das in-Form-bringen? Was anderes soll den INFORMIEREN sonst bedeuten? Sie haben Ihr Publikum In-Form-iert, oder? (Ähnlich wie Nachrichten - = nach Richten). Ihr selbstkritischen Stellungnahme sehr ich mit großem Interesse entgegen. Wie kann all das passieren? Ist es Unwissen, Unfähigkeit der Moderatorin oder ist es nicht eigentlich – vom WESEN her – genauso gewollt? Meinen Sie wirklich, dasss die Menschen, also viele Ihrer Zuschauer das nicht merken? Immer noch sehr nachdenklich und auch etwas fassungslos über eben genau diese Sendung der Mensch Jens Kaufmann Sicherlich habe ich nicht alle zu prüfenden Punkte markiert: War Ihre Sendung Demokratiefeindlich? Ich meine, in Teilen schon. Beinhaltete Ihre Sendung diskrimienierende Bestandteile? Ich meine, unterschwellig ganz sicher. Würde persönliche Diffarmierung zutreffen? Ich meine, unterschwellig ja und seitens des CDU-Politikers haben sei es offen und unwidersprochen zugelassen. Falschmedlungen, falsche Berichterstattung, Unwahrheit? Ja, nehmen wir den Platon zugeschriebenen Satz ernst, dann auch ja.
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