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Programmbeschwerde von Ingrid
Diese Beschwerde kannst du anpassen und dann in deinem Namen abschicken.
505
1000
03.02.2025 | 05:30 Uhr
T V
Info
ZDF-Morgenmagazin
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Verschwendung
Wahlbeeinflussung
Werbemissbrauch
Zensur
Begründung und weitere Details:
Tendenziösen Berichterstattung im Morgenmagazin vom 03.02.2025 Ich erhebe hiermit eine offizielle Programmbeschwerde gegen die einseitige, manipulative und journalistisch völlig untragbare Berichterstattung im Morgenmagazin vom 03.02.2025, insbesondere hier das Interview von Dunja Hayali mit Ministerpräsident Kretschmer. Frau Hayali hat das Interview von Beginn an in eine bestimmte Richtung gelenkt und die wirklichen Sorgen der Bürger bewusst ausgeblendet. Bereits ihre erste Frage – „Nehmen Sie die Ängste und Sorgen der demonstrierenden Bürger ernst?“ – ließ den Zuschauer zunächst hoffen, dass tatsächlich die zentralen Probleme angesprochen würden. Doch kaum erklärt Herr Kretschmer sachlich und korrekt, dass das Hauptthema die Migration ist, die Überforderung der Kommunen, die Gefahr durch kriminelle Migranten, die zahlreichen Messerangriffe und die zunehmenden schweren Anschläge, fällt ihm Frau Hayali sofort ins Wort. Anstatt auf seine sachlichen Argumente einzugehen, lenkt sie penetrant das Gespräch immer wieder auf ihre eigene Agenda: die „Angst vor einem Rechtsruck“. Frau Hayali hat in ihrem penetranten Framing nahezu ausschließlich von der „Angst vor einem Rechtsruck“ gesprochen und dabei völlig ignoriert, welche Sorgen die Menschen tatsächlich umtreiben. Sie hat nicht einmal versucht, eine ausgewogene Debatte zu führen, sondern stattdessen mit moralischen Vorwürfen gegen die CDU gearbeitet und den Vorstoß zum Zuzugsbegrenzungsgesetz offen verurteilt. Ihre Art der Gesprächsführung war nicht nur einseitig, sondern eine bewusste Verdrehung der Realität. Fakt ist: Die Mehrheit der Bürger – laut aktuellen Umfragen 94 % – fordert eine Begrenzung der Migration, konsequente Abschiebungen und die Wiederherstellung der inneren Sicherheit, was Herr Kretschmer auch anspricht in der Sendung. Doch genau darüber wollte Frau Hayali nicht sprechen. Stattdessen wurde erneut das von öffentlich-rechtlichen Medien gezielt platzierte Angstnarrativ eines „Rechtsrucks“ wiederholt. Wie kann es sein, dass Frau Hayali über eine vermeintliche Gefahr durch „rechts“ spricht, während in den vergangenen Wochen zwei grausame Anschläge das Land erschüttert haben? In Aschaffenburg wurde ein zweijähriges Kind brutal erstochen, ein 41-jähriger Familienvater ermordet, mehrere Menschen schwer verletzt – durch einen afghanischen Täter, der bereits mehrfach straffällig war und dennoch frei herumlief. Die Bevölkerung hat keine Angst vor einem Rechtsruck, sondern davor, dass sie und ihre Kinder Opfer genau solcher Taten werden. Doch Frau Hayali interessiert sich nicht für diese realen Gefahren, sie ist regelrecht empathielos wie ein Roboter und setzt stattdessen auf das immer gleiche Framing und diffamiert die CDU, weil sie sich endlich für einen politischen Kurswechsel entschieden hat. Besonders entlarvend war ihr Schlusskommentar: „Man will auch wissen, wer mit wem.“ Eine derartige Bemerkung ist keine journalistische Analyse, sondern eine klare politische Botschaft. Damit setzt Frau Hayali bewusst eine Erzählung fort, die der Realität der Bürger völlig widerspricht. Sie versucht damit gezielt die Meinung der Zuschauer zu beeinflussen im Hinblick auf die anstehende Bundestagswahl. Dies ist keine neutrale Berichterstattung, dies ist keine journalistische Arbeit – das ist pure politische Propaganda. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der von Zwangsgebühren finanziert wird, hat die Pflicht, objektiv und ausgewogen zu berichten. Diese Pflicht wird mit Sendungen wie dieser auf eklatante Weise verletzt. Ich fordere eine sofortige Stellungnahme, wie Sie künftig sicherstellen wollen, dass Ihre Moderatorinnen und Moderatoren ihren journalistischen Auftrag erfüllen, anstatt ihre ideologische Agenda durchzusetzen. Frau Hayali ist in ihrer Rolle nicht mehr tragbar – und das erkennen immer mehr Zuschauer, die solchen einseitigen Journalismus schlicht nicht mehr akzeptieren. Mit Nachdruck erwarte ich Ihre Antwort.
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